Mittwinter ist vorüber und mit der Sonne geht es schon wieder
aufwärts - mit Niarts hoffen wir auch im neuen Jahr, diesmal sogar etwas
früher als sonst. Denn es gibt auch wieder viel zu tun.
Im blauen Schulnetz, aufgrund leidlich fragiler
Clienthardware, muss noch mal nachgebessert werden. Das wird uns
wohl wieder eine Weile auf Trab halten.
Zwischenzeitlich laufen die Arbeiten an der Druckphoenix
54, dazu hat sich insgeheim eine neue Chefredaktion
vorbereitet, nachdem die alte mal wieder in Pension ging.
Wir arbeiten mit Nachdruck daran, insbesondere die
Bildberichterstattung innerhalb des Klettgau-Gymnasiums zu
verbessern (weg vom Handyknippskram hin zu etwas Druckbarem). Dazu
wurde bereits eine
Schülerstellenanzeige verfasst.
Internet
Während sich unsere Galerie bei DeviantART.com
inzwischen ein bleibendes Plätzlein im Weg gesichert hat, ebenso wie
Anastratin.de, harrt die Niarts-Hauptwebseite weiterhin einer
Erneuerung. Wir haben aber auch einen kleinen experimentellen
Facebook-Account eingerichtet.
Da die
Phoenix im Internet weiter schwächelt und es
auch sonst nicht weit her ist mit kritischer Kulturberichterstattung
in der Region, bauen wir Anastratin.de weiter aus. Dazu haben wir
unserer kleinen nichtkommerziellen Newsseite noch einen
Kulturkalender spendiert.
Software
Die Kino-und-Popcorn-Fraktion am KGT erzwang, nachdem sie einen
weiteren Beamer in den Computerräumen auf ihrem Gewissen hat, eine
Verschärfung unserer elektronischen Bluthunde. (Wenn es nicht im
Guten geht...)
Interne Neuerungen
Aufmerksamen Beobachtern wird nicht entgangen sein, dass wir
unsere Grafik- und Hardware noch ein wenig aufgerüstet haben,
insbesondere auch die Videoschnittsektion.
Wenn das große Abitur 2010 abgearbeitet ist und sofern dann
nicht gleich irgendwelche Katastrophen ins Haus stehen, planen wir
endlich ein paar Filmprojekte abzuschließen,
insbesondere die Aufführungsmitschnitte diverser Aufführungen der
Markanten Theaterbühne, insbesondere "Andorra"
und "Max
und die Käsebande".
Der Blick über den Zaun...
In letzter Zeit steht Niarts ziemlich
konkurrenzlos da, was einerseits das Geschäft nicht besonders
belebt, andererseits gibt es daher auch nicht mehr viel zu
berichten.